Die Lüscher-Test-Diagnostik
Eine einfache Messmethode des psychosomatischen Zustandes

 


Prof. Dr. Max Lüscher

 

Diese Farb-Diagnostik macht die Psychosomatik sichtbar und messbar. Prof. Dr. Max Lüscher, welcher Philosophie, Psychologie und Psychiatrie in Basel studierte, wurde bereits 1947 mit dem Lüscher-Farbtest weltbekannt. Er lehrte an der Yale University, USA und an anderen Universitäten Europas und Australiens.  Früher diente dieser Test ausschließlich klinischen Zwecken, heute wird er mit großem Erfolg in der psychotherapeutischen Praxis sowie bei Fach- und Zahnärzten, in den Personalbüros größerer Firmen, Schulen u.v.a.m. angewandt.

Bei dem Lüscher Test handelt es sich um einen nicht beeinflussbaren Test, deshalb lässt sich damit auch sehr leicht eine Selbstanalyse durchführen. Der Grund, weshalb man die eine Farbe sympathisch findet, hingegen eine andere ablehnt, ist unbewusst. Die Farbwahl ist psychovegetativ gesteuert. Deshalb wird auch in der Farbwahl die unbewusste Ursache des psychovegetativen Zustandes sichtbar.

Die Wahl der Testfarben zeigt den Menschen, wie er in seinem Wesen wirklich ist und nicht, wie er sich selbst sieht oder wie er gerne gesehen werden möchte. Die gewählten  Testfarben geben aber nicht  nur Auskunft über die Persönlichkeit eines Menschen, sondern zeigen auch den aktuellen Zustand und seine psychisch-somatische Konstitution. Die Auswertung beschreibt die psychisch-somatischen Belastungen in 8 verschiedenen Messbereichen, z.B.:

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Ich-Steuerung  
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Leistungsverhalten  
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Erwartungshaltung  
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Bedürfnisse

 
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Innere Verfassung

 
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Partnerbeziehung  
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Blockierungen  
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Kompensationen  

 

In diesem Test werden Ängste, besonders Bindungsängste, Aggressionen, Erschöpfungszustände, Desillusionen, innere Spannungen, Ruhelosigkeit, Sehnsüchte, Kontaktarmut  bis hin zu Rückzugsgedanken ebenso sichtbar gemacht, wie das vorhandene Potential, das im Innern schlummert und nur teilweise gelebt wird. Für den Therapeuten ist dies besonders hilfreich und zeitsparend, da er in kürzester Zeit  mit dem ermittelten Farbcode den direkten Hinweis auf die geeignete Therapie-Maßnahme erhält. So weist z.B. der Farbcode, der aufgrund des Testergebnisses ermittelt wird, auf die geeigneten homöopathischen Mittel, Bachblüten usw. oder auf zweckmäßige körperliche Maßnahmen, wie zum Beispiel Entspannungsverfahren, Sportarten, Massagetechniken  hin. Außerdem kann dieser Test ein schneller Einstieg in die Verhaltenstherapie sein, da sofort erkennbar wird, wo dringender Handlungsbedarf besteht, die eigenen Stärken herauszuarbeiten und den Schwächen nicht so viel Raum zu geben.

 

 

 

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